
Deutschsprachige Dialekte im Alpenraum
An der Uni Salzburg wurden in einem von Hannes Scheutz geleitetem Projekt deutschsprachige Dialekte im Alpenraum untersucht und dabei herausgekommen ist "für uns alle" eine ebenso ansprechende wie interessante Webseite, der
Dialektatlas.
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"Im Reich des Patscherkofel"von Michael Unterwurzacher
Michael Unterwurzacher, Projektmitarbeiter der Forschungsgruppe Archäometrie & Cultural Heritage Computing am Fachbereich Geografie und Geologie bafasst sich darin mit Sagen und Fakten rund um Innsbrucks Hausberg.
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PRVA-Wissenschaftspreis für Florian Mayrhofer und Dominik Wieland
Die beiden Absolventen der Uni Salzburg erhielten den Preis für ihre hervorragenden Leistungen.
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Kostenlose Kultur auch für die Kleinsten
Im Rahmen der Siemens>Festspiel>Nächte werden auch dieses Jahr von 25. Juli bis 16. August Opernfilme für Kinder an der Universität Salzburg zu sehen sein. Unter dem Titel Siemens Kinder>Festival soll auch den Kleinsten ein spielerischer Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden.
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Kostenreporting im 7. EU-Rahmenprogramm
Am Freitag, 4. September 2009, findet von 9 bis 13.30 Uhr die Veranstaltung Kostenreporting im techcEnter, Linz, statt. Das 7. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung (RP7) ist eine hoch dotierte Finanzierungsquelle für strategische Forschungs- und Entwicklungsprojekte.
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Deutschsprachige Dialekte im Alpenraum
Sowohl die Aussprache der Vokale und Konsonanten als auch der Wortschatz, die Syntax und Wortformen vergleichen Man klickt also beispielsweise unterhalb der Karte auf
Wortschatz und dann "Zwischenmahlzeit", und wenn man nun auf der Karte die Pfeile zu den Orten anklickt kann man hören, wie man dialektsprachlich in Taxenbach oder
Vals, in Pfronten oder in Schenna die Zwischenmahlzeit bezeichnet. Um eine Stimmabgabe wurden in jedem Ort sowohl junge als auch alte Bürger gebeten, so dass ein Generationenvergleich möglich wurde.
Das Bezugssystem, das den Dialektvergleich möglich machte, wird unter
Ergebnisse ausführlich erklärt. Die Feinheiten sind vielleicht nur für Sprachwissenschaftler interessant, und natürlich für Alpenenthusiasten, aber verblüffend sind die vielfältigen Ausprägungen der gemeinsamen Grundsprache auf jeden Fall. (Ganz
nebenbei können sich hier Autoren, die Dialekt einstreuen wollen, absichern ob der Satzbau usw. richtig getroffen wurde.)
Mit einem Quiz kann man anschließend die neuen Dialektkenntnisse auf die Probe stellen.
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"Im Reich des Patscherkofel"von Michael Unterwurzacher
Der Patscherkofel gilt als Innsbrucks Hausberg, dessen Gipfel sich etwa 10 km in südsüdöstlicher Richtung der Innsbrucker Altstadt befindet. Der Patscherkofel fällt weithin durch seine runde Form und seinen Kopfschmuck, den Sendermasten, auf. Egal von welcher Seite man sich Tirols Landeshauptstadt nähert - bereits von weitem kann man den 2248 Meter hohen Hausberg als ihr Wahrzeichen erkennen. Historisch sind die Abhänge des Berges und insbesondere das Mittelgebirge, über das er wacht, überaus interessant und erzählen die bewegte Geschichte vieler Jahrtausende, die sich auch in der zwar nicht überaus reichlichen, aber umso interessanteren Sagenwelt widerspiegelt.
Unterwurzacher, geboren 1975 in Innsbruck und wohnhaft in Sistrans und bei Salzburg, promovierte 2007 mit einem Thema über Tiroler Marmore als historische Werkstoffe am Innsbrucker Institut für Mineralogie und Petrographie.Sein rechtswissenschaftliches Studium schloss er 2008 mit einer Arbeit über das "Verschlechterungsverbot in Wasserrecht, Forstrecht und Tiroler Naturschutzrecht" ab, die 2009 mit einem Preis des Lebensministerium ausgezeichnet wurde. Er verfasste zahlreiche Fachpublikationen in nationalen und internationalen Journalen sowie populärwissenschaftliche Arbeiten.
Books on Demand
ISBN 978-3-8391-0419-4, Paperback, 160 Seiten
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PRVA-Wissenschaftspreis für Florian Mayrhofer und Dominik Wieland
Florian Mayrhofer ist seit Juni als Junior Consultant bei der "ra-kanzleimarketing" tätig und wurde für seine Diplomarbeit "Die Darstellung und die Bedeutung der Public Relations aus der Sichtweise unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen" ausgezeichnet, Dominik Wieland für seine Bachelor-Arbeit "PR meets the Blogosphere".
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Kostenlose Kultur auch für die Kleinsten
Gezeigt werden Filme von
Kinderopern wie "Die Omama im Apfelbaum" (26. Juli), "Der 35. Mai
oder Konrad reitet in die Südsee" (31. Juli) und "Das
Traumfresserchen" (14. August). Klassiker wie "Die Zauberflöte" für
Kinder in unterschiedlichen Fassungen (25. Juli, 1./9. und 15.
August) "Wagners Nibelungenring" für Kinder (2. August) oder "Bastien
& Bastienne" (16. August) runden das umfangreiche Angebot ab.
Die
Vorführungen sind von 25. Juli bis 16. August jeweils um 15.00 Uhr im
Hörsaal 101 der Theologischen Universität Salzburg (Universitätsplatz
1, gegenüber großem Festspielhaus) zu sehen. Die Vorführungen eignen
sich für Kinder ab 5 Jahren. Für alle Vorführungen der Kinderopern
werden Zählkarten aufgelegt. Diese sind kostenlos ab 1. Juli 2009 an
der Tageskasse der Salzburger Festspiele erhältlich.
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Kostenreporting im 7. EU-Rahmenprogramm
Die Kenntnis der finanziellen Richtlinien ist eine grundlegende Voraussetzung, um Projektkosten vorschriftsmäßig und korrekt geltend zu machen und die maximale Förderhöhe auszuschöpfen.
Themen wie Förderwürdigkeit, Aufzeichnungspflichten, Stundensatzberechnung, Subcontracting, Audits und Reporting werden präsentiert. Martin Baumgartner, der nationale Experte für Recht und Finanzen im 7. EU-Rahmenprogramm der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) wird gemeinsam mit Edith Mayer von der CATT Innovation Management GmbH durch diesen Vormittag führen.
Zwischen den Präsentationen und während der Pause ist Zeit für die Beantwortung individueller.
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Wo: |
4020 Linz, Hafenstraße 47 - 51
techcEnter, Medienraum TMG, Bauteil B, Stiege 2, 5. Stock |
Ziel: |
Erfolgreiche Kostenabrechung in EU-Projekten |
Zielgruppe: |
Personen/Organisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft, die aktiv an einem EU-Projekt teilnehmen und/oder ein EU-Projekt koordinieren (RP6 und v.a. RP7) |
Details: |
Details zur Agenda finden sie hier. |
Anmeldung: |
Nähere Informationen und Anmeldung unter events@catt.at.
Für Fragen steht Ihnen MMag. Barbara Schrempf unter 0732/9015-5437 gerne zur Verfügung.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos! |
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der CATT Innovation Management GmbH, der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH statt.
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