Zu den Bereichen im europäischen Einigungsprozess, die durch den Vertrag von Lissabon die deutlichsten Veränderungen erfahren haben, gehört eine neue Rolle der nationalen Parlamente, die der Stärkung der Subsidiarität im europäischen Politikprozess dienen soll.
Vor dem Hintergrund dieser bis dato so gut wie unerprobten Neuerungen veranstalten die Universität Salzburg, die Universität Innsbruck, die Wirtschaftsuniversität Wien und ECSA Austria am Donnerstag den 14. und Freitag den 15. Juni 2012 in Salzburg eine internationale Konferenz unter dem Titel "Die Rolle der nationalen Parlamente nach Lissabon".
Im Rahmen dieser Tagung wird am Freitag, den 15.06., von 11.00 Uhr bis 12.45 Uhr die Präsidentin des Nationalrats Mag. Barbara Prammer, über die Mitwirkung des Hohen Hauses an den Entscheidungsprozessen auf EU-Ebene berichten.
Freitag, 15. Juni 2012, 11.00 Uhr, Edmundsburg, Mönchsberg 2
Kontakt:
Mag. Roman Puff
University of Salzburg, Dept. for Public Law
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