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Newsletter
der Universität Salzburg - Büro für Public Relations

23.09.09

Newsletter vom 18.9.2009

Hans Goebl erhält Auszeichnung des Landes Südtirol - Lothar Kolmer wird Mitglied des Ernährungsbeirates im Bayerischen Staatsministerium - Gastrosophie - Frieden und Konfliktmanagement - Frauenförderung - FFG-Spezialworkshop - ifz: Wissenschaft für Menschen - Sport-Sommerakademie




Auszeichnung des Landes Südtirol
Der Salzburger Romanist Hans Goebl hat am 5. September 2009 auf Schloss Tirol aus der Hand des Südtiroler Landeshauptmannes Luis Durnwalder den neu geschaffenen „Verdienstorden des Landes Südtirol“ verliehen bekommen.



Nominierung: Prof. Kolmer als
Ernährungsbeirat
Lothar Kolmer, Leiter des vor 12 Monaten an der Uni Salzburg eröffneten Zentrums für Gastrosophie wurde kürzlich zum Mitglied des Ernährungsbeirats des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ernannt.



Frieden und Konfliktmanagement
Vom 1. bis 3. Oktober gibt es an der Uni Salzburg, Senatsitzungssaal, Kapitelgasse 4, eine historische Tagung zu „Frieden und Konfliktmanagement in interkulturellen Räumen: Das Osmanische Reich in Europa (16.-18. Jh.)“. Mitveranstalter ist der Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg. Zuhörer sind herzlich willkommen. Programm: http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/1069170.PDF



Frauenförderung an der Uni Salzburg
Das gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung - bietet in diesem Wintersemester u.a. folgende Frauenförderprogramme an:




Spezialworkshop fuer AntragstellerInnen zu "Research for SME"
KoordinatorInnen und ProjektpartnerInnen, die derzeit eine Projekteinreichung im Programm "Research for SME" vorbereiten (Deadline 03. Dezember 2009), können sich zum Spezialworkshop fuer AntragstellerInnen für eine erfolgreichen Teilnahme anmelden.




Arbeitslosigkeit erschüttert Salzburg
Wissenschaft für Menschen
Das ifz - Iinternationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen an der Uni Salzburg - sucht Studierende und WissenschaftlerInnen aller relevanten Disziplinen für die Projektgruppe „Lösungsansätze in Not- und Krisensituationen durch Arbeitslosigkeit“. Weiters werden Personen gesucht, die gerne lesen und an einem Buch mit Hoffnungstexten mitarbeiten. InteressentInnen werden gebeten, sich unter csontag@ifz-salzburg.at zu melden.



Studienteilnehmerinnen gesucht!
Der Forschungsbereich Epidemiologie und Evaluation des Klinikums der Universität München im Verbund mit der medizinisch-psychosomatischen Klinik Roseneck und die Universität Salzburg sucht Frauen als Kontrollgruppe für ein aktuelles Forschungsprojekt.



Sport-Sommerakademie
Anlässlich der diesjährigen Sommerakademie der Österreichischen Gesellschaft für Sportwissenschaft (9.-11.9.09) stellten 13 DissertantInnen und 4 DiplomandInnen ihre Qualifikationsarbeiten am Interfakultären Fachbereich für Sport- und Bewegungswissenschaften der Uni Salzburg zur Diskussion.



Auszeichnung des Landes Südtirol

Hans Goebl in der Mitte des Bildes

Es geschah dies in Anerkennung seiner schon vor drei Jahrzehnten begonnenen wissenschaftlichen Forschungen rund um das Ladinische, deren Ziel die Herausgabe eines zweiteiligen Sprachatlasses („Atlant linguistich dl ladin dolomitich y di dialec vejins“, ALD) ist, in dessen Zentrum die Dialekte der alttirolischen Ladinia rund um das Sella-Massiv stehen. Bislang wurden davon im Jahr 1998 sieben Bände veröffentlicht (ALD-I), denen mindestens noch einmal so viele Bände (ALD-II) in den Jahren 2011 oder 2012 folgen sollen. Da der ALD nicht nur die Dialekte Ladiniens, sondern darüber hinaus jene des Trentino, der östlichen Lombardei, einiger Täler Graubündens, des nördlichen Veneto und des westlichen Friaul dokumentiert, stellt er eine für das Studium der dialektalen Struktur ganz Nordostoberitaliens und der Südostschweiz unersetzliche Datenquelle dar.
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Nominierung: Prof. Kolmer als
Ernährungsbeirat
Damit hat sich der Bekanntheitsgrad des Zentrums hinsichtlich wissenschaftlicher Kompentenz für Ernährungsthemen nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland erhöht.


Uni-Lehrgang Gastrosophie: Start Anfang Oktober 2009
Der erste Jahrgang des neuen Universitätslehrgangs Gastrosophische Wissenschaften beginnt sein Studium Anfang Oktober 2009. Der Kurs wird gemeinsam mit dem Studien und Management Center Saalfelden angeboten und ist mit mehr als 20 TeilnehmerInnen so gut wie ausgebucht.


Kongress „Regionalität – Identität“ im November 2009: VERSCHOBEN auf 2010
Einige von Ihnen werden es schon der Gastrosophie-Homepage entnommen haben: Aus organisatorischen Gründen wird der für November geplant gewesene Kongress zum Thema „Regionalität – Identität – Ernährung: Was vertragen wir?“ erst im Jahr 2010 stattfinden. Näheres entnehmen Sie bitte dem Brief, den der Leiter des Zentrums für Gastrosophie an die vorgesehenen Referent/-innen des Kongresses sowie die bereits angemeldeten Teilnehmer/-innen geschrieben hat:

http://www.gastrosophie.at/interactivist/frontend/downloadDoc.asp?file=Kongress%5Fverschoben%2Epdf&typ=.pdf&id=00030&chk=71100


EPIKUR Online-Journal für Gastrosophie: Nr. 1 im August 2009 erschienen
Die erste Ausgabe unserer Online-Zeitschrift EPIKUR ist seit wenigen Wochen im Internet zu lesen. Wir laden Sie ein, zu schmökern: Es gibt Beiträge zur Gastrosophie in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, an Schulen und Universitäten – weiters einen umfangreichen Rezensionsteil, und nicht zuletzt auch Essays, Beobachtungen, Kommentare aus gastrosophischer Sicht.

www.epikur-journal.at

Nähere Infos: www.gastrosophie.at, Tel: +43 (0)662 / 8044-4786, office@gastrosophie.at
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Frieden und Konfliktmanagement
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Frauenförderung an der Uni Salzburg
Gruppencoaching für Studentinnen (Dr.in Elisabeth Anker)
Coaching dient der Klärung persönlicher Fragestellungen und Ziele, der Reflexion der Selbst- und Arbeitsorganisation sowie der Unterstützung an entscheidenden Knotenpunkten der Karriereplanung.

Präsentationsworkshop für Studentinnen:
Sprech-Technik von der Bühne fürs Leben (Eva-Maria Viertbauer, Schauspielerin)
Techniken von der Theaterarbeit für Studentinnen, die das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele bewusst machen und helfen sollen, sie gezielt einzusetzen, um sich selbst und ihre Anliegen eindrucksvoll darzustellen.
Nach dem Motto – in corpore sano mens sana est – können zwei Trainingsprogramme für Frauen gebucht werden. Beide Angebote sollen der körperlichen Fitness und gleichzeitig der Vernetzung dienen.

gendup-Lauftraining (Christina Pracher)
Das bereits gut etablierte gendup-Lauftraining für Studierende, Wissenschafterinnen und Mitarbeiterinnen startet bereits am 23. September 2009. Infos hier: http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/1067223.PDF

Capoeira Workshop (Mag.a Barbara Berghold)
Des Weiteren wird wieder ein Capoeira Workshop angeboten, der diesen besonderen Kampftanz den Interessierten näher bringen wird.
Anmeldungen nimmt Frau Irene Rehrl unter 0662/8044-2522 oder irene.rehrl@sbg.ac.at entgegen! Infos hier: http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/1067224.PDF

Nähere Informationen zu den Förderangeboten finden Sie auch unter
www.uni-salzburg.at/gendup
 
Mag.a Ingrid Schmutzhart
gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung
BdR-Universität Salzburg
Kaigasse 17
5020 Salzburg
Tel.: 0662 8044 2520
ingrid.schmutzhart@sbg.ac.at
 
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Spezialworkshop fuer AntragstellerInnen zu "Research for SME"
In einem eintaegigen Workshop erhalten TeilnehmerInnen in gebuendelter Form detaillierte Informationen zu:
- Kostenplanung,
- Einreichung und Evaluierung von Projekten,
- Tipps fuer eine erfolgreiche Einreichung im Programm "Forschung zugunsten von KMU".
Angesprochen sind alle, die zur laufenden Ausschreibung eine Einreichung vorbereiten. TeilnehmerInnen erhalten ein exklusives, hoch spezifisches Training von den ExpertInnen der FFG und externen ProjektbegutachterInnen, sowie Hintergrundwissen aus frueheren KMU-Ausschreibungen. Aus diesem Grund ist die Teilnahme auf AntragstellerInnen beschraenkt, die bereits an einem Antrag arbeiten.
Achtung: beschraenkte TeilnehmerInnenzahl, eine vorherige Kontaktaufnahme mit unseren thematischen ExpertInnen ist daher Voraussetzung!
Agenda und Anmeldung unter folgendem Link: http://rp7.ffg.at/kmu_spezialworkshop09
Datum: 24. September 2009
Ort: Wien, der genaue Ort der Veranstaltung wird den TeilnehmerInnen noch bekannt gegeben.
Anmeldeschluss: 18. September 2009
Nähere Infos unter http://rp7.ffg.at/kmu_kontakt
Koordinator ist die Nationale Kontaktstelle fuer KMU, Europaeische und Internationale Programme (EIP) FFG - Oesterreichische Forschungsfoerderungsgesellschaft.
MASSNAHMEN DER FFG IM BEREICH EUROPAEISCHE UND INTERNATIONALE PROGRAMME WERDEN VON DER REPUBLIK OESTERREICH UND DER WIRTSCHAFTSKAMMER OESTERREICH FINANZIERT.
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Arbeitslosigkeit erschüttert Salzburg
Wissenschaft für Menschen

Projektgruppe „Arbeitslosigkeit“

Medien berichten von Massenentlassungen im Zuge der Wirtschaftskrise. Hunderte Menschen werden arbeitslos und erleben eine existentielle und persönliche Krise. Wie sollen wir als Gesellschaft reagieren und agieren? Welche konkreten Maßnahmen sind in Zeiten dieser „Wirtschaftskrise“ sinnvoll? Handelt es sich um eine kurzfristige Krise oder einen großflächigen strukturellen Wandel? Welche neuen Ideen braucht es? Welches Umdenken hilft weiter?

Wissenschaft soll der Gesellschaft, dem Menschen nützlich sein. Das ifz widmet sich dieser aktuellen gesellschaftlichen Herausforderung und sucht - ausgehend von den Menschen, die sich durch Arbeitslosigkeit in einer Not- und Krisensituation befinden - interdisziplinär nach Lösungen.

Dabei orientieren sich die Wissenschafter an bereits bestehende erfolgreiche Konzepte - „best practices“ - und schöpfen aus den Theorien der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen und knüpfen Netzwerke zwischen Betroffenen, PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen aller Disziplinen. Entstehen sollen wissenschaftliche Konzepte und Publikationen auf der einen Seite, konkrete Projekte mit und für Betroffene auf der anderen Seite.

Geplant sind  monatliche Treffen, ein regelmäßiger online-Austausch von Ideen, gemeinsames Arbeiten an Konzepten, Publikation von Ergebnissen, die gegenseitige Inspiration, das Lernen von einander und das Bemühen, als WissenschaftlerInnen gemeinsam einen kleinen Beitrag für eine menschliche Welt zu leisten.

Texte, die in Zeiten der Krise helfen - Buchprojekt

Man sagt, Texte können Mut schenken, Hoffnung machen und Kraft geben. Wir suchen und sammeln diese Texte für Menschen in Krisensituationen. Im Auftrag der Caritas Innsbruck entsteht ein Buch voller Hoffnungstexte, ergänzt mit theoretischen Artikeln rund um das Thema Literatur und Resilienz.

Das ifz sucht für das Buchprojekt Menschen, die gerne lesen, und die sechs Monate in einer Projektgruppe mitarbeiten möchten. Geplant ist ein monatliches Treffen mit einem Theorie-Input und einer Diskussion der von den TeilnehmerInnen ausgewählten Texte.

Weiters suchen wir WissenschaftlerInnen, die einen theoretischen Artikel beitragen möchten. Geplante Themen sind Resilienzstärkung aus psychologischer Sicht; die Wirkung/Wirkweise von Literatur in Krisenzeiten aus der Sicht der Literaturwissenschaft / Psychologie / Theologie;  Literatur in Krisenzeiten.

Bei Interesse antworten Sie an csontag@ifz-salzburg.at. Wir senden Ihnen gerne weitere Informationen zu.
ifz. internationales forschungszentrum für soziale und ethische fragen
www.ifz-salzburg.at
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Studienteilnehmerinnen gesucht!
Gesucht werden:
  1. Frauen
  2. im Alter zwischen 25 und 52 Jahren,
  3. die unter keinen schwerwiegenden psychischen Erkrankungen leiden und
  4. deren Gewicht einem BMI* zwischen 19 und 26 entspricht.
*Body Mass Index = Gewicht [kg] / Körpergröße in cm

Was wird gemacht?
  1. Zunächst kurzes Interview (Dauer ca. 20 Minuten)
Fragen zum allgemeinen psychischen Befinden und zu Themen bzgl. Essen und Gewicht
  1. Bei Einschluss: Termin (Dauer ca. 2 Stunden)
Es finden kognitive Aufgaben statt (z.B. Kategorisierungsaufgaben, Glücksspiel), mit denen Herangehensweisen an Aufgaben untersucht werden (abwechselnd Aufgaben am Computer und reale Aufgaben).
  1. Termine können flexibel auch abends und am Wochenende stattfinden.

Was haben Sie davon?
  1. 25 € für ca. 2,5 Stunden Aufwand.
  2. Sie tragen dazu bei, neue Erkenntnisse in einem aktuellen Forschungsbereich zu erlangen. Sie können die Ergebnisse nach Abschluss der Studie zugesendet bekommen.

Für weitere Informationen und bei Interesse melden Sie sich bitte bei:
Röthlin Claudia
Universität Salzburg
Fachbereich Psychologie
Hellbrunnerstraße 34, 5020 Salzburg
Email: claudia.roethlin@sbg.ac.at
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Sport-Sommerakademie


en Rahmen dafür bildete ein sozial- und naturwissenschaftlicher Arbeitskreis mit den habilitierten und promovierten SportwissenschafterInnen Christian Gormasz, Barabara Wessner, Sabine Würth, alle Uni Wien, Martin Sust, Sylvia Titze, beide Uni Graz und Günter Amesberger sowie Susanne Ring-Dimitriou, Uni Salzburg.
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Der Einführungsvortrag zu „Wissenschaftstheorie, Methodologie der Forschung und Forschungsdesign“ von Johann Götschl, Professor an den Technischen Universitäten Wien und Graz und Gastprofessor der Donau Universität Krems wurde von den TeilnehmerInnen sehr positiv aufgenommen.
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Besondere Aufmerksamkeit erhielten auch die Ausführungen von Sabine Würth zu „Publizieren – Aus der Sicht des Gutachters“ und von Wendy Brown, University of Queensland, Brisbane, Australien zu „How to get the best out of your presentation“. Browns Forschungsbereich ist „Physical Activity and Health“. Ihr Vortrag stieß besonders bei den NeueinsteigerInnen im wissenschaftlichen Prozess auf sehr positives Echo.
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Zum Rahmenprogramm gehörte ein Sportprogramm, bei dem die  TeilnehmerInnen diverse Sportstätten des Universitätslandessportzentrum Rif zu besonderen Zeiten nutzen konnten. Die Bewirtung übernahm das Campus Café.
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Die positiven Rückmeldungen von TeilnehmerInnen und ArbeitskreisleiterInnen unterstreichen den Erfolg der Sport-Sommerakademie.  Diese Lehrveranstaltung im Umfang von 2 ECTS-Punkten soll auch zukünftig zur Förderung des sportwissenschaftlichen Nachwuchses stattfinden.
Die Sponsoren der Sommerakademie im September 2011 sind wieder A1 mobilkom, SalzburgLandtourismus, A. Haas Metalle und Schrott GmbH, UNIQA und BrauUnion.
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Nähere Infos: www.oe-s-g.at
Assoc. Prof. Dr. Susanne Ring-Dimitriou
(IFFB Sport- und Bewegungswissenschaft / USI, Universität Salzburg; Organisatorin und Leiterin der ÖSG-Sommerakademie 2008 und 2009, Vizepräsidentin der ÖSG)
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Quelle: Universität Salzburg

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