Präsidium
Dem Präsidium des Alumni Clubs gehören Persönlichkeiten
aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen an.
Beratend bringen Sie ihre Erfahrung und Ideen in die Arbeit des
Alumni Clubs ein.
Präsident:
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Dr. Arno
Gasteiger
Von 1984 bis 2000 als Mitglied der Salzburger Landesregierung
und Landeshauptmann Stellvertreter zuständig unter anderem
für Finanzen, Wirtschaft, Nahverkehr. Seit 2000 Vorstandssprecher
der Salzburg AG. |
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Salzburger Universität verdient breite Unterstützung.
Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität
und wirtschaftliche Entwicklung. Wichtig ist der Meinungs- und
Erfahrungsaustausch zwischen Arbeitgebern sowohl im Bereich
der Wirtschaft als auch im beruflichen Sektor und der Universität.
Der Absolventenverein hat zwei wichtige Funktionen: Zum einen
soll er Lobby sein für die Salzburger Universität
und zum anderen Bindeglied zwischen der Universität und
der Arbeitswelt.“ |
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Gründungspräsident
DDr. Manfred Holztrattner
Prof. Manfred Holztrattner, bis 2006 Generaldirektor des Raiffeisenverbandes Salzburg, hat als Gründungspräsident des Alumni Clubs wesentlich zum erfolgreichen Aufbau und der raschen Etablierung des Absolventen-Netzwerkes beigetragen. "Es war mir ein persönliches Anliegen, Herrn Rektor Schmidinger dabei zu unterstützen, weil durch den Alumni Club der Stellenwert unserer Paris Lodron Universität in der Öffentlichkeit noch unterstrichen werden kann", sagte Prof. Holztrattner anlässlich der Übergabe der Alumni-Präsidentschaft an Dr. Arno Gasteiger.
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Mitglieder:
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Dr. Monika Kalista:
Nach dem Jus-Studium an der Universität Salzburg war
Frau Hofrätin Kalista viele Jahre in der Präsidialabteilung
des Landes Salzburg tätig und hat die Arbeit von 3 Landeshauptleuten
begleitet. Dazu leitete sie das Wissenschaftsreferat des Landes
Salzburg. 1974 übernahm sie die Leitung der Abteilung
für Kultur und Sport, zu der die Avantgarde genauso wie
die Volkskultur, die Landesmuseen und die Sommerakademie für
bildende Kunst gehören. 5 Jahre lang war Dr. Kalista
unter Karenzierung vom Land Salzburg Leiterin der Kulturpolitischen
Sektion im Aussenministerium in Wien und ist nach dem zeitlichen
Ablauf dieser interessanten Tätigkeit wieder mit neuen
Ideen nach Salzburg zurückgekehrt: „Zu alten Ufern
mit neuen Segeln“ |
| „Eine Universität
sollte über Generationen hindurch eine Einheit sein, sich
austauschen und sich gegenseitig helfen. Junge Menschen sollten
gerade mit in der Öffentlichkeit stehenden Personen, die
auch an dieser Universität studiert haben, Kontakt haben
und sehen, wie sich deren berufliche Aufgabe nun darstellt –
umgekehrt brauchen alle die Verbindung zur Jugend mit ihren
Ideen und Wertvorstellungen und Kreativitäten. Ich freue
mich daher sehr, im Alumni Club mitzuwirken.“ |
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Mag. Renate
Böhm: Studium der Germanistik, Geschichte,
Publizistik und Rechtswissenschaften an der Universität
Salzburg. Seit 1985 in unterschiedlichen Funktionen in der
Arbeiterkammer Salzburg, in sozialen Organisationen und Netzwerken
tätig. Aktueller Schwerpunkt: Analysen zur Verbesserung
von Lebens- und Arbeitsbedingungen. |
| „Ich war zwischen
1972 und 1984 abwechselnd Arbeitnehmerin und Studentin an der
Universität Salzburg. Damals stellte vor allem die StudentInnenbewegung
den Kontakt zwischen der Universität und ihrem ökonomischen
und sozialen Umfeld her, thematisierte gesellschaftspolitische
Fragen in Lehrveranstaltungen und verbreitete erarbeitetes Wissen
im öffentlichen Raum. Mittlerweile hat sich einiges geändert:
Die Universität definiert ihr Verhältnis zum Salzburger
Wirtschafts- und Sozialraum neu. Sie bemüht sich um eine
Vernetzung mit lokalen AkteurInnen. Der Alumni-Club kann dazu
beitragen, diese Netzwerkstruktur zu stärken.“ |
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Mag.Mag.Dr.
Caroline Anna Moldaschl-Oblasser: Studium der Sprachwissenschaft
und Japanologie an der Universität Salzburg / Kyoto University
of Foreign Studies. Promotion 2003 (Anglizismen in der Werbe-
und Pressesprache), 2004 Lehrauftrag der Universität
Salzburg (Werbesprache).
1999 österreichische Gewinnerin des „Honeywell
Futurist“ mit einem Essay zu „Prinzipien der Kulturtechnologie“,
2001 als „Anna Moll“ Autorin des belletristischen
Musikromans „Bellini, Bellini! Mord an der Scala“.
Seit 2003 Assistenz der Geschäftsführung einer Salzburger
Werbeagentur.
Neben der geisteswissenschaftlichen Ausbildung
an der Universität Salzburg seit 1993 auch sehr erfolgreiche
künstlerische Ausbildung an der Partneruni Mozarteum
(Konzertfach Violoncello). 1996 CD-Uraufnahme mit Mitgliedern
der Wiener Philharmoniker, 1998 Pressereferentin der Internationalen
Sommerakademie Mozarteum, 2000 Gründungsmitglied des
„Salzburger Klaviertrios“ (www.SalzburgerKlaviertrio.at).
Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.
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| „Der Alumni Club gleicht
einer Bühne, auf der unterschiedlichste Instrumente zu
einem Orchester heranwachsen: Gerade Berufseinsteigern fehlen
ja meist die einschlägigen Kontakte in ihrer Branche und
der Aufbau wichtiger persönlicher Netzwerke dauert Jahre.
Hier bietet der Alumni Club insbesondere frischen Universitätsabgängern
eine wichtige Starthilfe, indem er junge und erfahrene Absolventen
zusammenführt, die voneinander lernen, aneinander (-)wachsen
– und miteinander profitieren.“ |
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GenDir.Stv. Dr. Rudolf
Aichinger: Nach dem Studium
der Rechtswissenschaften und der Philosophie (Publizistik
und Politikwissenschaft) an der Universität Salzburg
war Rudolf Aichinger fünf Jahre als österreichischer
Handelsattaché bzw. stv. Handelsdelegierter in Sofia
und London tätig. Seit 1980 bei Wüstenrot, wurde
er 1991 stv. Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Versicherungs-AG
und 1999 zusätzlich in die Geschäftsführung
der Wüstenrot-Holding berufen. Dr. Aichinger ist auch
Honorarkonsul der Repubik Korea (Südkorea) in Salzburg. |
| “Es ist wichtig,
für unsere Jugend bestmögliche Studienbedingungen
in Salzburg zu schaffen. Mein Ziel ist es, im Rahmen des Alumni-Clubs
hiezu einen Beitrag zu leisten. Meine Verbundenheit mit der
Universität Salzburg ist groß: Es waren intensive
Studienjahre, entscheidend für meinen beruflichen Werdegang
aber auch entscheidend in persönlicher Hinsicht. Immerhin
habe ich meine Frau am ersten Tag des ersten Semesters an
der Uni kennengelernt.“
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Mag. Josef Bruckmoser:
Studium der Fachtheologie an der Katholisch-theologischen
Fakultät der Universität Salzburg und ergänzend
Vorlesungen und Seminare am Institut für Publizistik.
Von 1978 bis 1988 Leiter der Pressestelle der Erzdiözese
Salzburg und damit verantwortlich für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit
der katholischen Kirche in Salzburg. Seit 1. März 1989
Redakteur bei den "Salzburger Nachrichten", zunächst
im Lokalressort, dann Ressortleiter für Bildung und Religion.
Seit 1. Juli 2001 Leiter der Lokalredaktion der „Salzburger
Nachrichten“. Veröffentlichungen zu religiösen
Themen, zur Kirchenpolitik und zur Bildungspolitik, insbesondere
zur Hochschulpolitik. Derzeitiger Schwerpunkt sind landes-
und regionalpolitische Themen. |
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Mag. Anton Giger:
Toni Giger ist Rennsportleiter der Herren der Österreichischen
Alpinen Skinationalmannschaft. Er studierte Leibeserziehung
und Mathematik an der Universität Salzburg. |
| „Gerne erinnere ich
mich an die ereignisreichen und schönen Studienjahre in
Salzburg. Besonders beeindruckt hat mich das sehr persönliche
Verhältnis, das die Professoren zu den Studierenden pflegten
und das ein besonders kreatives und positives Klima erzeugte.“ |
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Mag. Norbert Kraihamer:
Schon während des Sport-
und Geographiestudiums an der Universität Salzburg verdiente
sich Norbert Kraihamer die ersten Sporen in der Privatwirtschaft
bei der Firma Fun & Function / F2 - Windsurfing und Sportartikel.
Nach dem Studienabschluss direkter Einstieg in das Unternehmen
F2. 1986 Wechsel zu Salomon Österreich GmbH / Wien, 1992
Berufung in das Int. Headquarter von Salomon nach Annecy,
Frankreich mit Aufstieg übers dir. Marketingmanagement
zum Brand Director ins Board of Directors (jüngstes Mitglied).
1995 Rückkehr nach Österreich zur
Red Bull GmbH in führende Position (Board of Directors)
mit der Aufgabe, den internationalen Rollout der Marke zu
steuern: Marken- und Produkteinführung in über 70
Länder mit einer Umsatzentwicklung von 80 Mio €
auf 1.300 Mio € in 2003. |
| „Es ist angenehm,
mit einem Umfeld, das einen positiv geprägt hat, in Verbindung
zu bleiben und es ist sinnvoll, diesem Umfeld, soferne man kann,
etwas von dem zurückzugeben, was man erfahren hat und lernen
durfte.“ |
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Komm. Rat Dipl. Kfm.
Josef Koller: Nach der Kriegsmatura
im Jahr 1944 war Josef Koller Philosophiestudent an der theologischen
Universitätsfakultät Salzburg. Den akademischen
Grad eines Diplomkaufmanns erwarb Josef Koller durch das Welthandel-Studium
und ein Zusatzstudium mit Tourismusschwerpunkt in Wien. An
die Berufslaufbahn als kaufmännischer Direktor in der
Textilindustrie schloss 1966 die Gründung der K+K Hotels
und Restaurants an. Stammsitz dieses Unternehmens mit Spitzenhotels
in ganz Europa ist nach wie vor Salzburg.
Josef Koller bekleidete hohe Funktionen u.a. in der Salzburger
Wirtschaftskammer, bei den Tourismusschulen Klessheim sowie
bei den Salzburger Festspielen.
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| „Die tiefe Verbundenheit
mit meiner Alma Mater, die mich die ersten Schritte auf akademischem
Boden gelehrt hat, ist der Grund dafür, dass ich als Senior-Student
nochmals das Philosophiestudium an der theologischen Fakultät
aufnahm, dass ich mich als Vorsitzender der Stiftungs- und Förderungsgesellschaft
viele Jahre für die Universität Salzburg einsetzte
und dass ich mich jetzt im Präsidium des Alumni Clubs engagiere.“ |
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Dr. Michael Mair:
Der ORF - TV-Journalist hat seine Ausbildung an der Universität
Salzburg (am heutigen Institut für Kommunikationswissenschaften)
absolviert, dort hält er auch Vorlesungen und Seminare.
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“Ich habe es schon
immer als merkwürdig empfunden, daß die Stadt und
ihre Bürger nicht intensiver den Kontakt zur Universität
suchen - und die Uni nicht vehementer den zur Stadt. Die Uni
scheint in Salzburg eine Inseln zu bilden, mit wenig Verbindung
zum Festland. Es freut mich, dass mit dem Alumni-Club eine
von vielen kleinen Brücken entsteht.“ |
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Dr. Robert Thaller
(oberndorf@notar.at)
besuchte das humanistische Gymnasium in Salzburg und promovierte
1979 an der Paris Lodron Universität zum Dr. jur.. Danach
Notariatskandidatenzeit, Abgeordneter zum Salzburger Landtag,
bis 1999 Regierungsmitglied als Landesrat, nunmehr öffentl.
Notar in Oberndorf bei Salzburg. |
| „Nicht nur Lehrende
und Studierende prägen das akademische Leben Salzburgs,
auch die Absolventen sind Teil der korporativen Identität
unserer Alma Mater!“ |
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Dr. Karl Ludwig Vavrovsky:
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg
von 1965 bis 1969, Rechtsanwalt und von 1992 bis 2001 Präsident
der Salzburger Rechtsanwaltskammer. Geschäftsführender
Gesellschafter der Rechtsanwaltskanzlei Vavrovsky Kommandit-Partnerschaft
Salzburg-Wien mit den Arbeitsschwerpunkten Insolvenzrecht,
Unternehmenssanierungen, Gesellschaftsrecht, Liegenschafts-
und Immobilienrecht. |
| „Die intensive Ausbildung
an einer kleinen Fakultät hat mir das Rüstzeug und
das Handwerk für einen spannenden Beruf mit täglich
neuen großen Herausforderungen gegeben.“ |
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